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DAS PROGRAMM IN DER SKULPTURENHALLE DES AUGUSTINERMUSEUM

9. NOVEMBER 2019 AB 19 BIS 23H
VISUAL PIANO
– LICHTKUNST VON KURT LAURENZ THEINERT
KLANGKUNST VON CHRISTIAN DIERSTEIN – LES SAXOFOUS – CAROLINA BRUCK-SANTOS
– EINTRITT FREI —

Der Fotograf und Lichtkünstler Kurt Laurenz Theinert (*1963) konzentriert sein Schaffen auf visuelle Erfahrungen, die nicht mehr bildhaft auf etwas verweisen. Er strebt vielmehr nach einer abstrakt-reduzierten Ästhetik, die ihn – durch den Wunsch nach weiterer Entmaterialisierung – von der Fotografie schließlich zum Medium Licht führte.

Er ist Live-Licht- und Medienkünstler. Seine VISUAL PIANO Performances werden auf der ganzen Welt gezeigt. Von Sao Paulo, London, Sydney, Berlin über New York bis Singapur.

Er schafft mediale Lichträume – live, abstrakt und raumfüllend – mit 360° Panorama-Projektionen. Es gibt keine technischen Verbindung zwischen Bild und den anderen beteiligten Künstlern (Musiker und Tänzer) um einen spontanen, aktiven Dialog zwischen allen zu ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit Philipp Rahlenbeck erfand er dafür das weltweit einzigartiges Instrument VISUAL PIANO, das es ihm ermöglicht Räume mit Linien, Objekten und Farben in Echtzeit zu füllen ohne die Verwendung von vorgefertigten

Christian Dierstein
Der Percussionist absolvierte sein Musikstudium bei Bernhard Wulff in Freiburg, bei Gaston Sylvestre in Paris und bei Wassilios Papadopulus in Mannheim. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und war Stipendiat der deutschen Studienstiftung sowie der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Seit 1988 ist er der Schlagzeuger des »ensemble Recherche« und seit 1994 des „Trio accanto“ mit Nic Hodges und Marcus Weiss.
Er beschäftigt sich intensiv mit außereuropäischer Musik und der freien Improvisation. In der Saison 2010/11 war er einer der »Rising Stars« der Euopean Concert Hall Organisation . Sein solistisches Auftreten mit verschiedenen Orchestern führen ihn um die ganze Welt.

Les Saxofous
das sind 13 Saxofone und eine Klarinette unter der Leitung von Mike Schweizer, deren Musikalität, Spontaneität und Humor die Ausstrahlung der Band kennzeichnen und den besonderen Charme ihrer Performance ausmachen.
Im Repertoire sind südafrikanischen Hymnen ebenso vertreten wie klassische Jazzstandards aus der Swingaera. Improvisierte Bebop, Free- und Cooljazzelemente mischen sich und kontrastieren Improvisationen und orchestrale Barockarrangements.

Les Saxofous nimmt mit seiner „lasziven Rhythmik“ und der „magischen Klangkraft von einem guten Dutzend Saxophonen“ (Südkurier) und zieht mit „… pulsierendem Beat, improvisierender Kommunikation und raumgreifender Interaktion“ (Badische Zeitung) die Zuschauer in den Bann.“

Carolina Bruck-Santos
in Köln geborene Deutsch-Mexikanerin, studierte Gesang an den Hochschulen Würzburg und Freiburg. Nach ihrem Diplom wurde sie zwei Jahre ans Opernstudio der Opera National du Rhin in Straßburg engagiert. Opern- und Konzertengagements führten die Mezzosopranistin nach Frankreich, Belgien, Spanien, Schweiz, Österreich, Mexiko und U.S.A.. Ihr Repertoire ist umfangreich und reicht von Barockmusik über Klassik bis hin zu lateinamerikanischen Boleros und Tangos.